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	<title>Hornblog, Musik - PC - Jura &#187; Blasmusik</title>
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	<description>Blog von Christoph Drissl; Themen sind Musik, Pc und Jura.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 04:00:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Youtube Videos (Nr.9): Blechbläsergruppen, die noch nicht jeder kennt</title>
		<link>http://www.hornblog.de/2011-10-23/youtube-videos-nr-9-blechblaeserngruppen-die-ev-noch-nicht-jeder-kennt/</link>
		<comments>http://www.hornblog.de/2011-10-23/youtube-videos-nr-9-blechblaeserngruppen-die-ev-noch-nicht-jeder-kennt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 22:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Drissl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blasmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Soul & Funk]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele kennen Mnozil Brass (aus Österreich), trotzdem möchte ich einige Youtube-Videos nennen. Generell gilt: Qualität beim Anschauen auf höchste verfügbare Stufe stellen, da der Ton dadurch merklich besser wiedergegeben wird: Eins der besten Stücke von ihnen ist eingekleidet in den Florentiner-Marsch (3 zusammengehörige Videos): Teil 1 Florentiner-Marsch Teil 2 Florentiner-Marsch Teil 3 Florentiner-Marsch Fernando-In The Stone-Jump Wycliffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele kennen <strong><span style="font-size: medium;"><a href="http://www.mnozilbrass.at/" target="_blank">Mnozil Brass</a> </span></strong>(aus Österreich), trotzdem möchte ich einige Youtube-Videos nennen. Generell gilt: Qualität beim Anschauen auf höchste verfügbare Stufe stellen, da der Ton dadurch merklich besser wiedergegeben wird:<br />
Eins der besten Stücke von ihnen ist eingekleidet in den Florentiner-Marsch<br />
(3 zusammengehörige Videos):<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Okx24m0caUU" target="_blank">Teil 1 Florentiner-Marsch</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=BY48zwwNBvI" target="_blank">Teil 2 Florentiner-Marsch</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LQrUbNBJTb0" target="_blank">Teil 3 Florentiner-Marsch</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=jtKLx1W_hTg&amp;feature=related" target="_blank">Fernando-In The Stone-Jump</a></p>
<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://www.wycliffegordon.com/" target="_blank"><br />
<strong>Wycliffe Gordon</strong></a></span>, (aus USA)<br />
einer der besten Jazz-Posaunisten, hat schon mit allen Größen gespielt. Seine Technik ist einfach unglaublich.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fgsMkNevPNg&amp;feature=related" target="_blank">Mnozil und Posaunist Wycliffe Gordon jammen in einer Kneipe in Amerika</a>. Ich hab selten so interessante Soli-Battles gehört, allerdings muß man den Sound eher mittig einstellen. Ich war fasziniert von den 9min-Jam.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=sRw8i3E8vlE" target="_blank">Auszug aus dem Album BloozBuzeBlues: </a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oIJFlqWYVUU" target="_blank">Malcolm Arnold`s Fantasy in einer Jazz-Version</a></p>
<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://www.bayerischeloewen.de/page/index.html" target="_blank"><br />
<strong>Die Bayerischen Löwen</strong></a></span> (aus Bayern)<br />
5 bayerische Blechbläser, mit hervorragenden stud. Jazz-Trompeter (tolles ausdruckstarkes Spiel), spielen unter anderem am 28. Oktober 2011 in Oberhausen beim Strobl.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=x49bglX7i2k&amp;NR=1" target="_blank">Gummimambo</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=UuUekUR0EmY" target="_blank">Loan Di O</a></p>
<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://kapelle-josefmenzl.de/" target="_blank"><br />
</a></span><strong><span style="font-size: medium;"><a href="http://kapelle-josefmenzl.de/" target="_blank">Kapelle Josef Menzl</a></span></strong> (aus Bayern)<br />
Eine niederbayrische Blaskapelle (also auch Klarinetten und kl. u. gr. Trommel). Toll daran, daß sie sich nicht verbiegen und POP-Hits in Festzelten spielen, sondern alte Tanz- und Wirtshausmusik spielen und das mit großem Erfolg:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ykAm23V-Gr4" target="_blank">Schied Ei, heut is Gäubodenfest, auf den gr. Trommler ab 1:30 achten.</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tZB0nly0ugw&amp;feature=related" target="_blank">Bayerischer Tango mit Gesang</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/user/quast77#p/u/1/BdwNggi8Wpw" target="_blank">Rehragout</a></p>
<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://blechhaufn.at" target="_blank"><br />
<strong>Blechhauf&#8217;n</strong></a></span> (aus Österreich)<br />
7 ausgezeichnete Blechbläser, die erfolgreich in Europa touren.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=8G3A42NrF7U&amp;feature=related" target="_blank">Round one</a> (Original Young Blood Brass Band)</p>
<p><span style="font-size: medium;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Youngblood_Brass_Band" target="_blank"><br />
<strong>Young Blood Brass Band</strong></a></span> (aus New York)<br />
Tolle junge Blechbläser-Band (11 Musiker) mit Schlagzeug. Kennzeichnend sind Sousaphon, tolle Rhythmen, und gnadenlos laute Posaunen.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=rz2rd6nuA5o" target="_blank">Hit aus 2005</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=w1LlnrL1Jis&amp;feature=related" target="_blank">V.I.P.</a></p>
<p>Man könnte noch weite raufzählen, aber das sind meine Entdeckungen auf Youtube des letzten halben Jahres. Hoffentlich gefallen dem einen oder anderen die Aufnahmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Baßposaunen im Test Mai 2009</title>
		<link>http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/</link>
		<comments>http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 00:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Drissl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blasmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews/Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[bei mir in die engere Wahl gezogen waren folgende Posaunen (Preise Musikhaus Thomann Mai 2009): C.G.Conn  62 HCL (ca. 4500 Euro) C.G.Conn  62 HI (3090 Euro) Kühnl &#38; Hoyer 163 GF/2 (3290 Euro) Kühnl &#38; Hoyer &#8220;Big Band Bass&#8221; (3790 Euro) Kühnl &#38; Hoyer &#8220;Orchestra Bass&#8221; (ca. 4000 Euro) Bach LT 50T3LG (5555 Euro) Yamaha [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bei mir in die engere Wahl gezogen waren folgende Posaunen (Preise Musikhaus Thomann Mai 2009):</p>
<ul>
<li>C.G.Conn  62 HCL (ca. 4500 Euro)</li>
<li>C.G.Conn  62 HI (3090 Euro)</li>
<li>Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2 (3290 Euro)</li>
<li>Kühnl &amp; Hoyer &#8220;Big Band Bass&#8221; (3790 Euro)</li>
<li>Kühnl &amp; Hoyer &#8220;Orchestra Bass&#8221; (ca. 4000 Euro)</li>
<li>Bach LT 50T3LG (5555 Euro)</li>
<li>Yamaha YBL-830 Xeno Serie (3290 Euro)</li>
</ul>
<p>Nachdem ich mich im Internet informiert hatte, wollte ich endlich auch einmal ein paar probespielen und vergleichen. Übrigens ich setze hier einige Fachbegriffe (inline, offset, open wrap&#8230;) voraus. Wer da noch Defizite hat, solte einen Einsteiger Baßposaunentest vom <a href="http://www.sonic.de/cms/tests/jup-yam3-03.html" target="_blank">Sonic-Magazin</a> lesen, den ich für sehr informativ halte.</p>
<p>Ich hatte Glück, ein Musikhändler 30km weit weg hatte die C.G.Conn 62 HI da. Allerdings mußte ich zu diesem Exemplar sagen, daß sie zurecht noch da war: der Ton bei zugeschaltetem Ventil war viel zu weit, zu offen im Vergleich zum Ton ohne Ventile. Naja die Suche ging weiter. Da Baßposaunen doch eher noch Exoten sind, also meist einzeln anzutreffen sind, entschied ich mich zur besten Quelle für möglichst viele Baßposaunen auf einen Fleck zu fahren:</p>
<p><a href="http://www.thomann.de/de/index.html" target="_blank">Musikhaus Thomann</a> (Treppendorf 30 D-96138 Burgebrach)</p>
<p>Von mir ist das Musikhaus 300km einfach entfernt, aber was tut man nicht alles für eine gute Baßposaune. Ich kannte die Posaunenabteilung schon, da wir bei einer Probenphase des Landesjugendjazzorchesters Bayern schon einmal einen Abstecher zum Musikhaus Thomann gemacht haben. Die Auswahl an Tenorposaunen ist gigantisch und auch mehr Baßposaunen auf einem Haufen, habe ich nur auf der Musikmesse in Frankfurt gesehen. Herr Dressel hat auch extra für mich noch eine Conn 62 HCL besorgt (ist ja eher sehr selten anzutreffen). Vielen Dank dafür. Nun meine Kurzstellungnahme zu den einzelnen Test-Kandidaten:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>C.G.Conn  62 HCL (4500 Euro):</strong></span><br />
independet Baßposaune mit 2 CL Ventilen, die einen ultrakurzen Weg haben, und so &#8220;Plopp&#8221;-Geräusche minimieren sollen. Das überzeugt auch auf den ersten Blick, Ton wäre auch OK, aber wie soll man die halten? Die CL-Ventile sind für mich zu groß gewesen, daß ein angenehmes Halten ausgeschloßen war. Auch intonationsmäßig war dieses Exemplar mir nicht geheuer. Auch mag ich es nicht, wenn die 3. Lage 2cm nach dem Schallbecher ist, denn dadurch hat man keine gute Kontrolle. Aber bei häufiger Spielweise, wird man diesen Einwand entkräften können. Der Mensch (insbesondere ich)  ist hat ein Gewohnheitstier, daher ein weiterer Minuspunkt. Aus all diesen Gründen war mein eigentlicher Favorit (aus den Internet-Test-Berichten) ausgeschieden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>C.G.Conn  62 HI (3090 Euro):</strong></span><br />
preiswerte Inline-Baßposaune bei guten Werten auf dem Papier. Das dort vorhandene Modell hatte auch Intonationsmacken. Zu halten war es gut, aber auch der Ton dieses Exemplars war für mich zu Tenorposaunenähnlich.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bach LT 50T3LG (5555 Euro):</strong></span><br />
gehobene Preisklasse. Aber für mich zu klassisch ausgerichtet. Sehr massiver Ton und sehr offen. Nicht das was ich suchte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Yamaha YBL-830 Xeno Serie (3290 Euro)</strong></span><br />
auch nett aber für mich war der Ton zu kalt. (an mehr kann ich mich jetzt nicht mehr erinnern, habe sie aber damals abgelehnt.)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kühnl &amp; Hoyer: </strong></span><br />
Hatte ich zuerst gar nicht auf meinem Radar, aber ich habe einfach mal die 3 Modelle angespielt:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kühnl &amp; Hoyer &#8220;Big Band Bass&#8221; (3790 Euro)</strong></span><br />
Die Offset-Variante (=Standardvariante) kommt mit einem 24cm Schallbecher aus Messing und hat 3 mitgelieferte Mundrohre, die die Klangcharakteristik und Intonation beeinflußen können. Sie liegt gut in der Hand, hat keine Größeren Intonationsmacken und auch bei zugeschalteten Ventilen ändert sich nicht gravieren die Klangfarbe oder das Ansprechverhalten. Nachteil für mich war die Offset-variante (die andere optionale Inlinevariante der Ventilanordnung war nicht da und ist auch nicht sehr verbreitet). Was aber gravierender war, daß sie für mich zu wenig Bauch im Ton hat, was an der vorgesehen Verwendung liegen könnte: Big Band. Auch der nur 24cm große Becher trägt dazu bei.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kühnl &amp; Hoyer &#8220;Orchestra Bass&#8221; (ca. 4000 Euro)</strong></span><br />
preisgekrönte Orchester Baßposaune, inline, 3 Mundrohre mitgeliefert 26cm Goldmessing-Schallbecher. Wunderschöner warmer dunkler Orchesterklang, Ansprache gut, Intonation wunderbar und auch noch Inline mit 3 Mundrohren, mit denen man noch den Ton geringfügig beeinflußen konnte. Für reine Klassik-Verwender und ausnahmsweise Big Band Spieler =&gt; Klare Kaufempfehlung für Klassik.</p>
<p><span id="__end"><span id="__end"><span style="text-decoration: underline;"><strong><strong>Kühnl &amp; Hoyer </strong>163 GF/2 (3290 Euro)</strong></span></span></span><br />
Der Allrounder: Inline, 26cm Goldmessing Schallbecher, zusätzlicher D-Zug mitgeliefert, dadurch wahlweise Eb oder D Grundstimmung bei Drücken aller Ventile. Allerdings sind bei diesem Modell keine auswechselbaren Mundrohre vorgesehen. Klangcharakteristik ist sehr anpassungsfähig, nicht zu groß, keinesfalls zu eng. Intonation wunderbar, gut zu halten (gebogene Halterung). Für mich war kaufentscheidend, daß der Ton sehr anpassungsfähig ist. Bei Klassik kann ich durch offenes Spielen ein enormes Ton-Volumen produzieren (wenn auch nicht ganz so wie bei der Orchestra Brass) und in der Big Band kann ich einen präzisen knackigen und dennoch flexiblen Ton erhalten. (Man kann das noch trotz fehlender Mundrohre durch unterschiedliche Mundstücke beeinflußen, eben gerade so wie man es braucht.). Was man auch noch erwähnen sollte, daß sie von den 3 Kühl &amp; Hoyer Baßposaune die billigste ist, was kein Indiz für fehlende Qualität ist. Die Preis/Leistung ist ausgezeichnet, für 3300 Euro bekommt man eine wunderbare Baßposaune. Für diejenigen, sowohl Big Band als auch Klassik spielen wollen, meine Kaufempfehlung.</p>
<p>hier noch eine Broschüre über die <a href="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/Hoyer-Bassposaunen-Info-Broschuere.pdf">3 Baßposaunen-Modelle von Kühnl &amp; Hoyer</a>.</p>
<p><strong>Erfahrungsbericht nach einem halben Jahr spielen:</strong><br />
Ich habe mit der Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2 jetzt mehrere Klassik Auftritte (Münchner Junge Philharmonie,&#8230;) und auch Jazz Auftritte (PG-Big Band Gym Weilheim) gespielt. Nach wie vor habe ich es keinen Moment bereut, diese Baßposaune gekauft zu haben. Intonation ist gut, Klang höchst variabel. Immer noch eine klare Kaufempfehlung. Allerdings habe ich auch einige Anmerkungen: nach 2 oder 3 Tagen durchspielen/proben ist meine linke Hand doch etwas gerötet an den Haltestellen (habe ich auch bei anderen Baßposaunen). Meine einfache Lösung dafür: einfach einen leichten Lederhandschuh für die Linke Hand. Das Problem ist gelöst und schaut auch noch stylisch aus. Weiterhin muß ich auch feststellen, daß der Zug doch einiges an Spiel hat. Daß das keiner falsch versteht, es entstehen dadurch keinerlei klangliche Nachteile, allerdings muß man die Posaune mindestens einmal pro Tag mit Slide-O-Mix präparieren (wie die meisten anderen Baßposaunen auch). Bei anderen Tenorposaunen habe ich da bessere Erfahrungen, allerdings brauchen diese nach ein paar Jahren Benutzung auch die tägliche Slide-O-Mix Behandlung. Langzeittest mit der Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2 wird spannend, aber im äußersten Notfall kann man ja vom deutschen Hersteller einen Zug nachkaufen.</p>
<p>Noch etwas für Käufer: Unbedingt die Posaunen probespielen (muß ja nicht lang sein), nicht einfach ungespielt die Katze im Sack kaufen. Jeder hat andere Vorstellungen und auch die Material-/Herstellungsschwankungen sollte man bedenken. Außerdem ist es immer auch ein Erlebnis in einem großen Musikhaus zu sein.</p>
<p>Ich bin sehr zufrieden mit meiner Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2. Guter Preis, gute Verarbeitungsqualität und was am wichtigsten ist guter Klang.<br />
Über mich gibt&#8217;s natürlich auch <a href="http://www.hornblog.de/ueber-mich/">musikalische Referenzen/Lebenslauf</a>, damit man meinen Erfahrungsbericht/Review/Test besser einschätzen kann.</p>
<p>Hier noch ein paar Fotos von meiner Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2:</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/01/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/01-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/02/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/02-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/03/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/03-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/04/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/04-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/05/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/05-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/06/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/06-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/07/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/07-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/08/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="150" height="200" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/08-150x200.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/09/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/09-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/10/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/10-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>
<a href='http://www.hornblog.de/2009-10-06/bassposaunen-im-test-mai-2009/attachment/11/' title='Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2'><img width="200" height="150" src="http://www.hornblog.de/wp-content/uploads/11-200x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" title="Kühnl &amp; Hoyer 163 GF/2" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rechteverzicht bei einer Filmproduktion &#8211; Knebelverträge</title>
		<link>http://www.hornblog.de/2008-11-14/rechteverzicht-bei-einer-filmproduktion-knebelvertraege/</link>
		<comments>http://www.hornblog.de/2008-11-14/rechteverzicht-bei-einer-filmproduktion-knebelvertraege/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 19:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Drissl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blasmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[UrhR]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich all meine Rechte einer Produktionsfirma eingeräumt bzw. an diese übertragen. Vorgeschichte: Im Oktober habe ich mitgemacht als Tenorhornspieler im Hintergrund einer Filmszene bei einer Filmproduktion der Bavaria-Filmstudios. Zusätzlich sollten wir einen Walzer einspielen, der als Hintergrundmusik zu dieser Filmszene (Biergarten um 1900 in Deutschland, Walzer tanzen) verwendet werden sollte. Kurz zur Aufnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich all meine Rechte einer Produktionsfirma eingeräumt bzw. an diese übertragen.</p>
<p>Vorgeschichte: Im Oktober habe ich mitgemacht als Tenorhornspieler im Hintergrund einer Filmszene bei einer Filmproduktion der Bavaria-Filmstudios. Zusätzlich sollten wir einen Walzer einspielen, der als Hintergrundmusik zu dieser Filmszene (Biergarten um 1900 in Deutschland, Walzer tanzen) verwendet werden sollte.</p>
<p>Kurz zur Aufnahme des Walzers  (&#8220;Die alte Lena&#8221;) : Nicht etwa in einem Tonstudio oder gar einem temperierten Raum, sondern als der Tonmeister kurz in einer Drehpause des Filmes Zeit hatte, gingen wir nach draußen und haben im <strong>Freien</strong> bei <strong>5 Grad Celsius </strong>mit 5 Blechbläsern den Walzer eingespielt. Dies war schon abenteuerlich, denn als wir uns gerade mit dem Anfang des Walzers gespielt haben und aufgehört haben, um unsere Instrumente einzustimmen, sagte der Tonmeister wortwörtlich: &#8220;Schade das reicht uns nicht, das ist zu kurz&#8221;. =&gt; Der Tonmeister wollte wirklich die total <strong>verstimmte Fassung </strong>nehmen!! Zwar spielte der Film Anfang 1900, aber trotzdem dachte ich schon, daß wir das mind. 3 Fassungen einspielen und die beste nehmen würden. Pustekuchen, die erste Komplettfassung wurde es dann. Auf Nachfrage, ob wir es nocheinmal einspielen können, entgegnete er: &#8220;ich hab eh kein Material mehr.&#8221; Daß wir es nicht einmal im Tonstudio einspielen sondern im Freien, schob ich auf Sparmaßnahmen, aber so ein kurzes Einspielen hab ich noch nie mitgemacht: 15 Minuten Zeitaufwand.<br />
Am nächsten Tag dann die Filmaufnahmen mit unserem am Vortag &#8220;eingespielten&#8221; Playback.</p>
<p>einen Monat später bekommen wir dann einen &#8220;Rechtekatalog zu der Produktion&#8221;. Nach dem ersten Satz bin ich schon stutzig geworden:</p>
<p>Der Vertragspartner &#8211; in dem Fall ich &#8211; räumt der Produktionsfirma sämtliche Rechte ein, &#8220;<span style="color: #ff0000;">soweit gesetzlich möglich</span>&#8221; bzw. überträgt diese auf die Produktionsfirma. Und das mit &#8220;sämtlichen Rechten&#8221; meinen sie ernst, denn es folgen 6 Seiten klein gedruckten Textes:</p>
<p>Mit sämtliche Rechte sind die &#8220;ausschließlichen zeitlichen, örtlich und inhaltlich unbegrenzten Nutzungsrechte zur Verfilmung und umfassenden filmischen und nicht filmischen Auswertung der Produktion in allen Medien&#8221; gemeint. Also eine vollständige Übertragung aller Urheberrechte und Leistungsschutzrechte, insbesondere:</p>
<ul>
<li>Werkbearbeitungs- und Übersetzungsrecht</li>
<li>Filmherstellungsrecht</li>
<li>Wiederverfilmungs-, Fort- und Weiterentwicklungsrecht</li>
<li>Veröffentlichungsrecht</li>
<li>Titelverwendungs- und Titeländerungsrecht</li>
<li>Theaterrecht</li>
<li>Videogrammrecht</li>
<li>Senderecht</li>
<li>Recht der Zugänglichmachung zum Abruf</li>
<li>Verfielfältigungs-, Verbreitungs- Archivierungsrecht</li>
<li>Filmbearbeitungs- und Synchronisationsrecht</li>
<li>Recht zur Werbung</li>
<li>Drucknebenrecht</li>
<li>Tonträgerrecht</li>
<li>Merchandisigrecht</li>
<li>Druckrecht</li>
<li>Recht zur Klammerteilauswertung</li>
<li>Hörspiel- Hörbuchrecht</li>
<li>Bühnenrecht</li>
<li>Verzicht auf etwaige Persönlichkeitsrechte</li>
<li>Abtretbarkeit auf Dritte ist möglich</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich werden auch die <strong>Vergütungsansprüche </strong>an die Produktionsfirma abgetreten.</p>
<p>Was aber dem Faß die Krone aufsetzt ist folgendes:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;<span style="text-decoration: underline;"><strong>Unbekannte Nutzungsarten:</strong></span><br />
Die Rechtseinräumung bzw. (soweit gesetzlich möglich) -übertragung bezieht sich auch auf alle zum Zeitpunkt des Vertragsschlußes noch <span style="color: #ff0000;"><strong>unbekannten Nutzungsarten</strong></span>.&#8221;</p>
<p>Wahnsinn, oder? Das ist mal eine Generalabtretungsklausel par excellence.</p>
<p>Eigentlich wollte ich, da sie es anscheinend vergessen hatten uns die Rechtsverzicht und -Übertragungserklärung vorher unterschreiben zu lassen, über den Inhalt oder eine erhöhte Gage verhandeln. Der Streß und weil die Aufnahme nicht zum Soundtrack reichen wird, sagte ich mir: sollen sie doch die Rechte haben.</p>
<p>Ich werde mir in Zukunft aber genau überlegen, ob ich bei solchen Produktionen mitmache bzw. ob ich nicht im Vorhinein über diese Knebelverträge spreche. Da müssen sie mir schon viel bieten, ansonsten begrenze ich das ganze auf die vorliegende Produktion und räume keinerlei <span style="color: #ff0000;"><strong>Recht zur Klammerteilauswertung</strong></span> ein. Das ist nämlich das Recht, das Ausschnitte aus der Produktion, sowie Setphotographien auch in anderen Produktionen bearbeitet oder unbearbeitet verwendet werden dürfen. Auch das Tonträgerrecht völlig aufzugeben und dadurch auf etwaige Tantjemen seitens der GVL zu verzichten, kommt mir bei einer nächsten Filmproduktion nicht in die Tüte.</p>
<p>Ich darf mal annehmen, daß das ein Standard Komparsenvertrag ist und solch ein Vertrag niemals von Hauptdarstellern unterschrieben wird.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wer einmal einen ganzen Vertrag durchgehen will, kann das gerne anhand eines <a href="http://tvtotal.prosieben.de/media/pdf/einverstaendniserklaerung-tv_box.pdf" target="_blank">Standardvertrages von TV-Total </a>machen. Sehr interessant zu diesem Thema auch dieser <a href="http://www.blog.datenwachschutz.de/2008/10/klammerteilrecht-oder-wie-gebe-ich-mein-leben-auf-fuers-tv/" target="_blank">Blogeintrag &#8220;Klammerteilrecht oder wie gebe ich mein Leben fürs TV auf&#8221;</a></p>
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